Robin Hood, Klassenspiel der Klasse 8c

Die Klasse 8c führt das Theaterstück Robin Hood auf. Das ist eine ganz  besondere Leistung,denn die Klasse 8c  ist eine Förderschulklasse.  Die Herausforderung auf der Bühne zu stehen und vor Publikum zu spielen ist für jeden Menschen groß, aber ein Förderschüler muss ein paar zusätzliche Hürden überwinden. Wir freuen uns ganz besonders auf die Aufführungen am

Samstag, 17. November 2018, 18 Uhr und am 

Sonntag, 18. November 2018, 16 Uhr; im Kleinen Festsaal

Was ihr wollt

ln einem fernen Land namens lllyrien herrscht das unfreiwillige, freiwillige Liebeschaos. Der Herzog Orsino ist unsterblich in seine Nachbarin Gräfin Olivia verliebt. Olivia jedoch verliebt sich in Cesario, den Diener des Herzogs. Cesario ist aber in Wahrheit eine Frau namens Viola, die bei einem Schiffbruch ihren geliebten Bruder Sebastian aus den Augen verlor. Auch am Hofe von Olivia geht es hoch her; das Kammermädchen Maria und die Junker spielen dem Haushofmeister Malvolio einen miesen Streich.

„Was ihr wollt“ ist eine spannende und witzige Liebeskomödie.

Du möchtest wissen, ob Herzog Orsino das Herz seiner Olivia gewinnt? Und ob Viola ihren geliebten Bruder wieder findet?

Dann komm zu unserer Aufführung!

 

 

 

 

 

Hoher Besuch im Klassenzimmer!

Heute - 10.10.18 - hatten die Klasse 8a und ihre Klassenlehrerin Frau Lena Zipperle unsere Bezirksbürgermeisterin Frau Andrea Busche zu Gast. Frau Busche war  von der Klasse eingeladen worden, um sich über die Alpenwanderung, die die Klasse im September unternahm, von den Schülerinnen und Schülern berichten zu lassen. Da Frau Busche nicht am Berichtsabend dabei sein konnte,  bat sie darum, noch einmal extra in die Schule kommen zu dürfen. Diesem Wunsch ist die Klasse heute nachgekommen.

Geografieunterricht erfahrbar machen,  - das war der Ursprungsgedanke der Lehrerin. So legten die Kinder 121km zu Fuß, bei insgesamt 6.040 Höhenmetern aufwärts und 7.480 Höhenmetern abwärts,  zurück und machten dabei die unterschiedlichsten Erfahrungen. Auch die Tatsache, dass „Miteinander schaffen wollen“ und einander Mut machen, ungeahnte Kräfte freisetzt!

Als Startpunkt  wurde das hintere Risstal im Karwendel  gewählt und Zielort dieses Abenteuers war Meran. Dort überbrachte die Klasse dem heimischen Bürgermeister Grußworte unserer Bezirksbürgermeisterin Frau Busche. Auch dies war eine Idee der Schülerinnen und Schüler und damit für Frau Busche sofort klar, dass sie mehr von dieser ungewöhnlichen Unternehmung erfahren wolle. Die Schülerinnen und Schüler nutzten zudem heute diese Gelegenheit, um sich sehr interessiert auch mit allgemeinen und stadtteilpolitischen Fragen an Frau Busche zu wenden, die diese sehr gerne, aufrichtig und ausführlich beantwortete.

Vielen Dank für diese Stunde!

Brigitte Tigges-Knappstein

 

Zu den Zeitungsberichten in der WAZ: https://www.waz.de/staedte/bochum/bochumer-waldorfschueler-erzaehlen-von-ihrer-alpenueberquerung-id215563411.html

https://www.waz.de/staedte/bochum/waldorfschueler-aus-langendreer-ueberqueren-die-alpen-id215224325.html

Staffellauf Waldorf 100

Der Staffelstab des Waldorf 100 Staffellaufs kam am 10.10.2018 unserer Schule an . Am letzten Schultag vor den Herbstferien am 12.10.‘18 ab 10.00 Uhr wurde der Staffelstab nach der Erntedankfeier in einer gemeinsamen Radtour nach Essen gebracht.

Organisiert vom Schülerrat und einigen Lehrern wurde daraus ein freudiges, zukunftsweisendes Ereignis. Die Idee: Wie bei einem richtigen Staffellauf steht auch hier die Übergabe im Fokus, also der Startschuss für den jeweils nächsten Streckenabschnitt. Es geht um das gemeinsame Erreichen eines zunächst noch fernen Zieles.

Am 10. Juni 2018 fiel in Flensburg der Startschuss. Von dort führt die Route nach Hamburg, wo sie sich in drei Abzweigungen aufspaltet, die in München wieder zusammenlaufen. Von München geht es weiter nach Berlin – dort wird am 19. September 2019 im Rahmen des offiziellen Hauptfestaktes zu Waldorf 100 der Zieleinlauf sein. Unsere Route führt über Hamm, Dortmund, Witten, Essen, Mühlheim nach Köln, wo die Staffel bis zum 18.11.18 sein muss.

To top

Nach oben

Seenotretter in der Rudolf Steiner Schule Bochum

Der Platz im Großen Festsaal unserer Schule reichte kaum aus, als sich am Vormittag des 26. Septembers um die dreihundert Schülerinnen und Schüler der Oberstufenklassen dort versammelten, um den Erfahrungen und Erlebnissen Christian Eckerts zu folgen. Eckert, selber früher Waldorfschüler, war in fünf unterschiedlichen Missionen für die Hilfsorganisation „Sea-Eye“ auf gleichnamigem Rettungsschiff vor der libyschen Küste im Mittelmeer unterwegs. Eindrücklich schilderte der 39 jährige die menschlichen Begegnungen, berichtete über das eiskalte Kalkül der Schlepper und verdeutlichte anschaulich politische Fakten und Hintergründe. Die konzentrierte Stille im Festsaal und auch die an den Vortrag anschließende Fragerunde, spiegelte deutlich das Interesse der Schülerinnen und Schüler an diesem aktuellen, gesellschaftlichen Thema wider. Auch die abendliche Darbietung vermochte die Zuschauer regelrecht zu bannen und regte im Anschluss zu einer aufgeschlossenen Aussprache an.

Christian Eckert war am 26.9. 18 unser Gast in der Oberstufe. Er sprach im Festsaal vor über 300 interessierten Schülern. Hier der Text aus der WAZ von Johann Funk:

Christian Eckert suchte zwei Monate lang im Mittelmeer nach Flüchtlingen. In der Bochumer Rudolf-Steiner-Schule erzählte er davon.

Im Frühjahr 2016 zog es Christian Eckert für zwei Monate auf hohe See. Der Reiseleiter ließ sich freistellen und suchte auf dem 60 Jahre alten und 26 Meter langen Kutter „Sea-Eye“ als Teil einer achtköpfigen Crew nach in Seenot geratenen Flüchtlingen. „Ich hatte keine Ahnung, was auf mich zukommt. Ich wollte helfen und durch meine Affinität zum Wasser und zum Segeln lag Seenotrettung nahe“, so Eckert rückblickend in der Rudolf-Steiner-Schule. Vor Ort habe man dann vor allem improvisiert und nach dem Prinzip „Versuch und Irrtum“ dazugelernt. „Wir hatten Glück, dass die erste Rettungsaktion bei ruhiger See und sonnigem Wetter stattfand, sonst hätte es katastrophal laufen können.“

Schwerer Seegang

Eindrücklich berichtet der 39-Jährige auch von den beengten Verhältnissen auf dem Kutter und dem häufig schweren Seegang. „Eigentlich liegt so ein Boot mit mehreren Dutzend Tonnen Fisch einigermaßen stabil im Wasser. Wir hatten allerdings vor allem Schwimmwesten geladen und schwammen wie ein riesiger Korken auf See.“

Eiskaltes Geschäft der Schlepper

Die Schlauchboote, in denen die Menschen versuchen nach Europa zu gelangen, halten schwerer See hingegen überhaupt nicht stand. „Das ist ein eiskaltes Geschäft. So ein Boot kommt für rund 10 000 US-Dollar aus China. Schwer überfüllt mit rund 140 Personen, die zwischen 800 und 1000 Dollar für einen Platz zahlen. Das macht einen Gewinn von über 100 000 Dollar für die Schlepper“, so Eckert. Dies sei lukrativer als jeder Drogen- und Waffenhandel.

Mittelmeer ist kein Katzensprung

Die Vorstellung, dass Menschen sich bewusst aufs offene Meer begeben, um gerettet zu werden, weist Eckert zurück. „Die meisten haben überhaupt keine Ahnung, wie groß das Mittelmeer ist. Die glauben, das sei ein Katzensprung. Wenn wir denen erzählt haben, dass selbst wir mit unserem Boot mehrere Tage brauchen, um vor die libysche Küste zu kommen, konnten die uns das nicht glauben“, stellt Eckert klar.

Flucht und Sterben gehen weiter

Meist hätten die Menschen schlichtweg keine Chance, europäische Inseln, geschweige denn das Festland, zu erreichen. An Bord habe Eckert nie Navigationsmittel, die über einen Kompass hinausgingen, gefunden. „Der Steuermann war selbst ein Flüchtender, der die Aufgabe für einen Abschlag vom Überfahrtspreis übernahm. Es war nie genug Sprit an Bord, so dass die Menschen irgendwo auf offener See zum Stehen kommen mussten“. Das Problem sei, es sei kein Ende in Sicht, die Flucht und das Sterben gehe weiter.

 

 

 

GESCHICHTE TRIFFT ZUKUNFT - Der alte Eurythmiesaal der Rudolf Steiner Schule weicht einem Neubau

Die GLS Treuhand hat einen lesenswerten Artikel  über den Alten Eurythmiesaal auf ihre Homepage gestellt.

https://www.gls-treuhand.de/besucherinnen/aktuelles/neuigkeiten/geschichte-trifft-zukunft-der-alte-eurythmiesaal-der-rudolf-steiner-schule-weicht-einem-neubau/

Bilder vom Parcival-Projekt der Klasse 11a

Frau Schulte-Stumpf und Frau Andreae haben mit der Klasse 11a zur Parcival-Epoche ein Projekt durchgeführt. Hier einige Bilder, die dem Kollegium in der Abschlusskonferenz des Schuljahres 17/18 gezeigt wurden.

To top

Nach oben

Sommerball

Zum Sommerball sind alle ganz herzlich eingeladen, die gerne tanzen, in netter Gesellschaft sind, oder einfach gerne grillen.

Den Tänzern sei verraten, dass Johannes Labudde den Abend gestalten wird.  Herr Labudde war früher Tanzlehrer an unserer Schule. Er hat 2013 einen Artikel in der Erziehungskunst geschrieben, aus denen ich Ihnen gerne einen Ausschnitt präsentieren möchte:

"Rauschende Bälle – auch ohne Alkohol Diese festlichen Bälle gehören wesentlich zu den Tanzstunden dazu. Natürlich ist es ein enormer Aufwand und Kraftakt, wenn ein Termin im strapazierten Veranstaltungskalender der Schule gefunden wurde, das dann auch noch zu organisieren und durchzuführen. Aber es lohnt sich, denn um wie viel schöner ist es, wenn die Schüler ein solches Fest selbst gestalten, geleitet von ihren Interessen, Vorlieben und Wünschen, anstatt ein fertiges Konzept zu buchen. Es gibt viele Veranstaltungen im Lauf eines Schuljahrs, die gemeinsam haben, dass, sobald sich der Vorhang öffnet, die Schulgemeinschaft gebannt hinschaut, lauscht – und schweigt. Bei einem Ball ist das anders. Und was für eine einzelne Klasse gilt, trifft auch für die Schulgemeinschaft als Ganzes zu: Tanzen ist ein Fest der Begegnung, des geräuschvollen Austauschs und Miteinanders. Beim Ball bewegen sich Alt und Jung zusammen. Lehrer, Eltern, Schüler, Ehemalige oder kleine Geschwister begegnen sich zur Musik – ein fröhliches Tohuwabohu. Solche Gelegenheiten sollte man sich nicht entgehen lassen, denn insbesondere die Schüler wird man so nur an diesem Abend erleben, und damit ist nicht nur die festliche, manchmal atemberaubende Kleidung gemeint. Es ist für einen Schulorganismus ein Unterschied, ob diese Form des Miteinanders und der Geselligkeit gepflegt wird oder nicht – und das ganz ohne Alkohol. Nichts gegen einen guten Tropfen, aber den braucht ein solches Fest nicht, es erhält aus anderen Quellen seinen Schwung. Und es ist ganz wichtig, dass die Schüler auch das erleben, wo doch Alkohol zum Feiern bei Jugendlichen in der Regel dazugehört – von anderen Rauschmitteln ganz zu schweigen."

aus: https://www.erziehungskunst.de/artikel/sich-selbst-und-andere-fuehren-walzer-und-foxtrott-als-suchtpraevention/

Der Ball wird vom Schülerrat veranstaltet. Der Erlös des Balls fließt in die Initiative "Schüler schaffen Räume" zugunsten eines Oberstufengebäudes.

Bilder aus der Hausbauepoche der Klasse 3b

In der dritten Klasse findet die Hausbauepoche statt. Die Klasse beschäftigt sich mit den Behausungen der Naturvölkern. Die Kinder lernen die einzelnen Gewerke und Handwerker kennen, die beim Hausbau beteiligt sind. Außerdem bauen die Kinder jeder für sich ein kleines eigenes Haus. Eine Auswahl an Häusern der Klasse 3b möchten wir Ihnen gerne zeigen.

Fotos: Karl-Heinz Scharpey

To top

Nach oben

Dr. Michaela Glöckler

Liebe Schulgemeinschaft,

im Rahmen unserer Jubiläumsveranstaltungen zum 60.Geburtstag unserer Schule und des Waldorf-Kindergartens, gelang zum Abschluss ein abermaliger Höhepunkt: Am Freitag, den 15. Juni hatten wir mit Frau Dr. Michaela Glöckler eine hochkarätige Rednerin in unserem gut gefüllten Großen Festsaal zu Gast! Die Einladung entstand auf Initiative des Kindergartens und kaum ein pädagogisches Thema verbindet uns mehr, als das Vortragsmotto: „Schulreife als Schwelle zwischen Spielen und Lernen“. Alle Anwesenden wurden sicherlich durch die umfassende und fundierte Darstellung bereichert und zu weiteren, eigenen Gedanken angeregt. Herzlichen Dank nochmals an Frau Dr. Glöckler für diese Erfahrung! Bitte beachten Sie auch im Anhang das Engagement der Bürgerbewegung für humane Bildung, für welche sich Frau Dr. Glöckler ja sehr einsetzte und das Anliegen eindrücklich schilderte. „Humane Bildung - Für ein altersgerechtes Zusammenspiel von Kopf, Herz und Hand Helfen Sie mit, diese Wahlmöglichkeit zu sichern!“

ELIANT PETITION

Brigitte Tigges-Knappstein

Foto: Harald Thon

To top

Nach oben

Künstlerischer Abschluss der 12. Klassen

Freitag, 08. Juni 2018 – Eurythmie 20.00 Uhr Im Großen Festsaal

Samstag, 09. Juni 2018, 16.00 Uhr und 20.00 Uhr Bühnenbeiträge

Die Jahresarbeiten gehören zum Waldorfabschluss in der 12. Klasse und haben das Ziel, die individuellen Fähigkeiten und Interessen der Schüler/innen zu fördern. Jeder Schüler kann sich sein Thema und seinen Betreuer ohne Einschränkungen frei wählen. Den Abschluss der Arbeit bildet ihre Präsentation. Sie findet in Form einer Ausstellung der Werkstücke sowie eines mündlichen Vortrags vor dem Kollegium, den Schülern/-innen und Elternvertretenden statt. Den Rahmen bildet der sogenannte künstlerische Abschluss, zu dem die öffentlich ausgestellten Jahresarbeiten besichtigt werden können. Des Weiteren gibt es Vorführungen aus den einzelnen Jahresarbeiten und Darbietungen aus den Unterrichten.

Sie sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen. Besuchen Sie neben der Eurythmie auch unsere Ausstellung der Arbeiten, die Samstag zwischen dem Nachmittags- und Abendprogramm geöffnet ist. Die Arbeiten werden im B-Gebäude auf der oberen Etage in drei Räumen präsentiert.

Ein besonderer Höhepunkt der Ausstellung ist die Matinée am Sonntag von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr. 

Selbstverständlich können Sie auch die Schülervorträge wahrnehmen. Über die Zeiten informiert das Schulbüro. Sie können einfach vorbeikommen, und können dann an einem Block teilnehmen. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass innerhalb eines Blockes der Raum nicht verlassen werden darf und auch pünktlich begonnen wird.

To top

Nach oben

Tierischer Besuch auf dem Schulgelände während der Pfingstferien

 

 

 

To top

Nach oben

Kunstausstellung mit Arbeiten von Lehrern, Freunden und Schülern im technischen Rathaus

Eine Ausstellung im Foyer im Technischen Rathaus der Stadt Bochum zeigt unter der Schirmherrschaft der Landtagsvizepräsidentin Carina Gödecke vielgestaltige Facetten auf und gibt einen Einblick in die künstlerischen Tätigkeiten und Entwicklungen im Kunst- und Werkgeschehen unserer Schule. Von Holz über Metall, Keramik, Pflanzenfarben und Textil zeigen die Exponate auch Unterrichtsergebnisse aus den Bereichen Buchbinden, Töpfern, Werken und Weben. 
Die Bochumer Landtagsabgeordnete Gödeke ist der Schule seit langem eng verbunden. Noch ist es keine zwei Wochen her, als sie beim Festakt vor viel Prominenz – u.a. war die Schulministerin von NRW zugegen – eine inhaltlich höchst beachtliche Rede hielt. Dementsprechend bezieht sie auch zu den Kunstwerken im Technischen Rathaus konturiert Stellung: „Comenius hat gesagt: Die Schule ist keine Tretmühle, sondern ein heiterer Tummelplatz des Geistes.“ Und weiter: „Voller Überzeugung füge ich hinzu: … und ein Ort der Kreativität, Vielfalt und Kunst!“ 
Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Edward Freedman, Stefan Günther, Melissa Hangebrauck, Eugen Leuenberger, Helgard Minke, Astrid Neitzel, Werner Neumann, Lisa Peterkord, Anke Pütz, Christine Schmock und Ulrike Witzel sowie Unterrichtserrungenschaften von Schülerinnen und Schülern.

Die Ausstellung im Technischen Rathaus ist geöffnet von Montag bis Freitag von 7 bis 19 Uhr (2. – 11. Mai 2018).

Harald Thon

Fotos: Harald Thon

To top

Nach oben

Geburtstagsmosaik

Anlässlich unseres 60. Geburtstages entstand in einer Gemeinschaftsaktion von Groß und Klein ein ca. 2x3m großes Mosaik, das nun als fertiges Werk in unserer Eingangshalle zu bewundern ist. Initiiert vom Team der Kinderwerkstatt, wurde die Idee maßgeblich von Schülerinnen und Schülern der 12. Klasse unter Begleitung ihres Kunstlehrers umgesetzt. Das fachliche Know-How steuerte das Atelier Robert Kaller und seine Mannschaft bei. Eine bleibende Erinnerung an dieses wunderbare Jubiläumsfest ziert nun unser A-Gebäude.

Brigitte Tigges-Knappstein

Foto: Brigitte Tigges-Kanppstein

To top

Nach oben

60 Stelzen zum 60. Geburtstag

Am gestrigen Dienstag konnten unsere Unterstufenschülerinnen - und - Schüler ein wunderbares Geschenk entgegennehmen: 60 Stelzen zum 60. Geburtstag unserer Schule wurden feierlich übergeben und “laufend“ eingeweiht. Beinah alle Schüler der Klassen 1-4 abc hatten an diesem herrlichen Treiben ihren Spaß. Wir bedanken uns sehr herzlich bei dem Basarkreis, der die Summe für diesen großartigen Zweck zur Verfügung stellte. Auch ein herzliches und ebenso großes Dankeschön an Herrn Muffert, der all dies in die Tat umsetzte und uns die Stelzen - in unterschiedlichen Größen - in bester Handwerksqualität fertigte.

Für das Team der Kinderwerkstatt Brigitte Tigges-Knappstein

Fotos: Harald Thon

To top

Nach oben