Künstlerischer Abschluss 2019

Jedes Jahr Ende Mai findet der künstlerische Abschluss der 12. Klassen mit anschließender Darstellung ihrer Jahresarbeiten statt. So liegen die Termine in diesem Jahr:

Fr 31.05. 20:00 Uhr Künstlerischer Abschluss, Eurythmie im Großen Festsaal

Sa 01.06. 16:00 und 19:30 Uhr Künstlerischer Abschluss, Darbietungen im Großen Festsaal

So 02.06. 11:00 Uhr Künstlerischer Abschluss, Matinee im Kleinen Festsaal

Mo 03.06. ab 8:00 Uhr Künstlerischer Abschluss, Vorträge im Kleinen Festsaal und Ostsaal

Di  04.06. ab 8:00 Uhr Künstlerischer Abschluss, Vorträge im Kleinen Festsaal und Ostsaal

Der 1. Teil, die künstlerischen Darstellungen, werden am Wochenende dargeboten und sind öffentlich. Jeder kann daran teilhaben, was Schüler sich musikalisch, tänzerisch, eurythmisch, schauspielerisch usw. erarbeitet haben. Zum Auftakt findet am Freitagabend eine große Eurythmieaufführung statt, dargeboten von den Schülern der 12. Klassen.
Der 2. Teil, die Darstellung der Jahresarbeiten, findet am darauffolgenden Montag und Dienstag statt. An diesen beiden Tagen hat der Rest der Schule schulfrei!

Die Darstellung der Jahresarbeiten findet vor den Eltern der Schüler und dem gesamten Lehrerkollegium statt. Es dürfen allerdings aus jeder anderen Klasse noch  Eltern als Gäste dazukommen, wenn sie sich verpflichten, von Anfang bis Ende eines Blockes teilzu­nehmen. Jeder Schüler trägt mündlich vor, was er sich im Laufe der 12. Klasse zu einem selbstgewählten Thema erarbeitet hat.
Zu dem Thema wählt er sich einen Lehrer hinzu, der ihn in dieser Arbeit begleitet und mit Rat und Tat zur Seite steht. Die schriftlichen Darstellungen der Jahresarbeiten liegen zu dem Zeitpunkt aus und können von jedem eingesehen werden. Insgesamt bildet der 12.-Klassabschluss einen Höhepunkt im Schuljahr, wenn Jugendliche nach 12 Jahren Klassen- und Schulgemeinschaft auf ihren individuellen Weg entlassen werden. Alle Leistungen können in einem Kompetenznachweis dokumentiert werden.

Stadtputz - wir waren dabei

Seit 2009 betreut die USB Bochum GmbH den Stadtputz.

An der Aktion nehmen regelmäßig 2.500–3.000 Kinder und Erwachsene  teil und befreien ihr Umfeld von Schmutz und Unrat. Ausgestattet mit Zangen, Handschuhen und Abfallsäcken, die der USB von Frühjahr bis Herbst zur Verfügung stellt, säubern die Aufräumer das ausgewählte Umfeld. Dabei werden die laut Bundesnaturschutzgesetz dauernden Schonzeiten für die Nist- und Brutzeiten der Vögel berücksichtigt.

Unsere Schule war letzte Woche auch mit dabei.

Das Schulgelände wird von Schülern das ganze Jahr über regelmäßig einmal wöchentlich gereinigt, auch das unmittelbare Schulumfeld, wie zum Beispiel die Bushaltestellen. Jetzt haben unsere Schüler zusätzlich das Brachland gegenüber der Schule vom Müll befreit. Es wurden beeindruckende Funde gemacht. 2 Rasenmäher, eine Liege, ein Tarnnetz, Kochtöpfe, Plastikeimer, Werkzeug und jede Menge Plastikfolien.

Rudolf Steiner und sein Erbe - Warum sind Waldorfschulen erfolgreich?

Es diskutieren: Franz Glaw, Waldorflehrer und Medienpädagoge, Rudolf Steiner Schule Mönchengladbach Prof. Dr. Jost Schieren, Schul- und Waldorfpädagoge, Alanus Hochschule, Alfter bei Bonn Prof. Dr. Heiner Ullrich, Erziehungswissenschaftler, Universität Mainz

https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/rudolf-steiner-und-sein-erbe-warum-sind-waldorfschulen-erfolgreich/-/id=660214/did=23310074/nid=660214/iaqggj/

 

 

Richtfest - Der Himmel meint es gut mit uns

Liebe Schulgemeinschaft!

„Der Himmel meint es gut mit uns bei diesem wunderbaren Fest für einen großartigen Bau!“

Mit diesen Worten begrüßte Kollegiumssprecher Falk Hoffmann die zahlreich vertretende Schulgemeinschaft: Große und kleine Gäste waren zugegen, ebenso unsere Bezirksbürgermeisterin Frau Andrea Busche, die planenden und ausführenden Architekten und natürlich die Mitarbeiter der bauausführenden Firmen. Musikalisch prächtig eingerahmt durch unser Schulblasorchester, wurde traditionell der letzte Nagel in den frischen Dachstuhl eingeschlagen. Nach dem Richtspruch zerschmetterte der Vertreter der Zimmerleute das zuvor geleerte Schnapsglas: Ein gutes Omen – Scherben bringen Glück! Die Inbetriebnahme des neuen Mensa-Schulgebäudes, einschließlich zusätzlicher Klassenräume, wird sehnlichst von allen erwartet. „Unsere Schule platzt aus allen Nähten und wir hoffen auf eine Einweihung im Sommer dieses Jahres.“ Die Vorfreude darauf ist durch das heutige Richtfest nun sehr gegenwärtig und spürbar! Ein herzliches und großes Dankeschön an alle, die bis hierher so tatkräftig und geduldig zum Entstehen dieses beeindruckenden Gebäudes beitrugen und mitwirkten! Brigitte Tigges-Knappstein

SCHÖNE NEUE WELT nach Aldous Huxley.

Klassenspiel der 11b SCHÖNE NEUE WELT nach Aldous Huxley.

„Erzähl mir von der schönen neuen Welt. Kann man da wirklich fliegen?“

„Wann immer man will. Und es gibt herrliche Musik, die aus einem Kasten kommt und wunderschöne Spiele, die man spielen kann und köstliche Sachen zu essen und trinken... es gibt silberne Häuser, die hoch sind wie Berge und jeder gehört jedem!“ -

„Wenn bei John Ford jemand aus dem Fenster guckt, hat er den Blick in eine strahlende Zukunft.“

Im Jahr 632 nach Ford ist die Welt, wie wir sie heute kennen, nicht einmal mehr Geschichte, Shakespeare versteht kein Mensch und die Gesellschaft ist glücklich und zufrieden aufgrund der vom Staat ausgeteilten Droge Soma. Doch dann bringt ein junger Mann aus einem der seltenen „Wilden“ – Reservate ordentlich Chaos in das sonst so unbedachte Leben. Ein Blick in einen Klassiker oder unsere Zukunft?

Gesamttreffen APF - Schulen mit Abschlussportfolio

Am Samstag, den 19.01.2019 war unsere Schule wieder einmal mehr Gastgeberin für die APF-Gesamtkonferenz der Waldorfschulen.

Annähernd vierzig WaldorfschulvertreterInnen reisten von Nord und Süd nach Bochum, um sich aktuell zu informieren und untereinander engagiert auszutauschen.

APF steht für Abschlussportfolio. Form und Inhalt dieses Qualitätsportfolios wird seit 2009 von der Waldorfschulbewegung in einem gemeinsamen Projekt, zunächst in NRW, inzwischen bundesweit, stetig weiterentwickelt. Unsere Schule verfügt mittlerweile - als erste Waldorfschule überhaupt! - über ein anerkanntes und zertifiziertes Abschlussportfolio. Dieses individuelle Kompetenzprofil dokumentiert in beeindruckender Weise die schulischen Leistungen der gesamten Oberstufenzeit.

Nun ist die Entwicklung des Portfolios in eine neue, bedeutsame Phase getreten: Die gesellschaftliche Anerkennung des Waldorfabschlusses soll in einer erneuten Bildungsoffensive die Vergleichbarkeit mit staatlichen Abschlüssen prüfen und ermöglichen. Das Kollegium unserer Rudolf Steiner Schule hat sich per Konferenzbeschluss jüngst entschlossen dafür Projektschule zu werden. Am Ende dieses Modellversuches könnte also die Anerkennung des Portfolios zur allgemeinen Fachhochschulreife nach Klasse12 führen. Ein sehr bedeutsamer Schritt für alle Waldorfschulen! Alle Teilnehmer bestätigten den positiven und bereichernden Input dieser Gesamtkonferenz.

Allen OrganisatorInnen sei an dieser Stelle auf das Herzlichste gedankt! Die Speerspitze dieser Initiative findet sich in unserer Schule wieder: Frau Christiane Schulte-Stumpf, Frau Angelika Scharpey und als ehemaliger Kollege Herr Frank de Vries - Ihnen gebührt unser besonderer Dank für all die Tatkraft und den nie versiegenden Langmut in dieser Sache. Ebenso ein ganz besonderer Dank an unsere KüchenmitarbeiterInnen, die mit ihrem äußerst wohlschmeckenden Angebot, den Konferenzteilnehmern das nötige leibliche Wohlfühlen ermöglichten.

Brigitte Tigges-Knappstein (Kollegiumssprecherin)

JEANNE ODER DIE LERCHE nach Anouilh

Wir, die 11a, laden Sie herzlich zu unserer Aufführung des Stücks JEANNE ODER DIE LERCHE nach Anouilh ein.

Nach 100 Jahren Krieg zwischen der französischen Lilie und dem englischen Löwen liegt Frankreich am Boden. Das Bauernmädchen Jeanne folgt den himmlischen Stimmen, die sie zur Rettung Frankreichs rufen. Trotz der Prügel ihres Vaters macht sie sich auf zum Hof von Beaudricourt und überzeugt den lüsternen Ritter schlagfertig, ihr Pferd, Rüstung und bewaffnete Eskorte zu geben. So zieht sie zum Dauphin, der sich unter den Hofleuten versteckt, um sie zu prüfen. Wird sie ihn erkennen? Wir treffen uns vor dem hohen Gericht, den englischen Anklägern und der heiligen Inquisition und erleben Jeannes Weg durch wilde Schlachten und Selbstzweifel zum Scheiterhaufen – Jeanne d’Arc, die Jungfrau von Orléans wird von Anouilh verglichen mit der zu ihrem Jubelgesang senkrecht aufsteigenden Lerche, die danach aber im Sturzflug auf die Erde zurückfällt. Ein grotesker Grenzgang zwischen Komödie und Tragödie, wild, vital und entschlossen, mit Begeisterung von unserem ehemaligen Schüler, dem Theaterpädagogen Manuel Schmitt inszeniert und der 11a ebenso gespielt. Empfohlen wird das Spiel frühestens für SchülerInnen der 7. Klasse, falls sie inhaltlich vorbereitet wurden. .

19 Jugendliche erkunden die russische Kultur

Warme Gastfreundschaft als menschliches Zeichen gegen erkaltete politische Beziehungen, unterstützt von der Stiftung „Deutsch-Russischer Jugendaustausch“.

Diesen Oktober fuhren einige Schüler und Schülerinnen der Klasse 11a aus der Rudolf Steiner Schule Bochum nach Gatschina, eine kleine Stadt, südwestlich von Sankt Petersburg.

Schon seit über 30 Jahren organisiert die Rudolf Steiner Schule mit viel Aufwand für interessierte Schüler und Schülerinnen verschiedene Schüleraustauschprojekte nach Russland und in die Ukraine. Dieses Jahr ging es mal wieder nach Russland, wo wir zwei Wochen in den Familien unserer Austauschschüler aus dem Gymnasium Nummer 9 verbrachten. Diese hatten uns im Frühling besucht. Begleitet wurden wir von unseren Lehrerinnen Nonna Matskevich, Irena Stechly-Willitek und Angela Landowski.

Die 14 Tage im herbstlich kalten Russland vergingen für uns wie im Flug. Jeden Tag wurden von dem dortigen Gymnasium organisierte Ausflüge nach Sankt Petersburg und die umliegenden Dörfer unternommen. Der Schwerpunkt des Austausches lag dabei in diesem Jahr auf dem Strukturwandel im Ruhrgebiet vom Kohleabbau zur Hightech-Industrie und dem Strukturwandel in Gatschina und Umgebung. So ging es einmal nach Kobrino, ein kleines Nachbardorf, wo uns über das Bauernleben im 18. Und 19. Jahrhundert erzählt wurde. Des Weiteren bekamen wir Besuch von ehemaligen Kindergefangenen, die Anfang des zweiten Weltkrieges nach Deutschland ins Arbeitslager verschleppt wurden. Eine von ihnen erzählte uns, dass sie im Kindesalter innerhalb von vier Jahren 23 Mal Blut an verletzte Soldaten abgeben musste. Es fiel beiden schwer uns von ihrer traumatischen Kindheit zu erzählen, denn noch heute, 73 Jahre später leiden sie unter den schrecklichen und unmenschlichen Erinnerungen aus jungen Jahren. Am Ende gaben sie uns mit auf den Weg, den Weltfrieden zu wahren und luden uns doppelt und dreifach zu sich ein. Mich und meine Mitschüler versetze dieser Bericht in tiefe Betroffenheit. Während hier die Zeit des Nationalsozialismus höchstens im Geschichtsunterricht eine Rolle spielt, ist das Thema in Russland noch von großer Bedeutung. 900 Tage ging die Belagerung Leningrads, heute Sankt Petersburg. In Gatschina war damals die Front, an der die deutsche Wehrmacht wütete und diese Zeit verbreitete so großen Schrecken in der damaligen Sowjetunion, dass er den Menschen noch heute in den Knochen sitzt.

Dank der Unterstützung von der Stiftung „Deutsch-Russischer Jugendaustausch“ konnten wir eine unvergessliche Zeit mit unseren Austauschschülern verbringen, in deren Familien wir sehr warm und mit der in Russland so bewundernswerten Gastfreundschaft aufgenommen wurden und lernten nicht nur das Leben dort kennen, sondern konnten sogar unseren Wortschatz erweitern.

Projekttag Religion/Michaeli für die Oberstufe

Am vergangenen Mittwoch, den 21.11., fand zum vierten Mal der Projekttag Religion für die Oberstufe statt. Das Thema lautete: „Unerhört: Prophetie und Utopie.“ Eingestimmt wurden alle in der Anfangsveranstaltung im Großen Festsaal durch eine Filmsequenz, die Martin Luther King bei seiner großen Rede von 1963 zum Thema „I have a dream“ zeigte.Herr Jungermann machte daran deutlich, wie aus einer Utopie schrittweise Realitäten geworden sind, und anschließend trugen die Religionslehrer*innen ermutigende Zitate und Aphorismen zum Thema vor. In dreistündigen Workshops konnten die Schüler*innen der Klassen 9 bis 12 anschließend entweder individuell oder in einem intensiven gegenseitigen Austausch zu einem Schwerpunktthema arbeiten. Den humorvollen Abschluss des Tages bot uns das Improvisationstheater „Potpourri“. Der Tag hat, wie die Religions-Projekttage der letzten Jahre auch schon, viel Spaß gemacht und wir beteiligten Lehrer*innen hoffen, dass er unsere Schüler*innen auf eine andere Weise, als es Unterricht leisten kann, weitergebracht und die Gemeinschaft der Schüler*innen gestärkt hat.

Barbara Schoregge-Feldhege

Licht im Dunkel - Adventsbasar 2018

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Seit Jahrzehnten, an jedem Samstag vor dem ersten Advent, in der Zeit von 10-17 Uhr, fordert ein Ereignis die pädagogische Einrichtung an der Hauptstr. 238 besonders heraus: der große, traditionelle Adventsbasar. Nun schon zum 58. Mal im 61. Jahr des Bestehens der Rudolf Steiner Schule.

Der nach herkömmlichen Maßstäben "so andere" Adventsbasar ist riesig: Etwa 150 verschiedene Initiativen sind trotz „Bewerberstopps 2018“ wegen der genannten Baumaßnahme dennoch dabei. So zum Beispiel wieder verschiedene soziale Dienste der Stadt Bochum, mit einer reichen Auswahl an Qualitätsprodukten vielfältiger Art. Andere „sozial Aktive“, bieten – inzwischen im (Un)Ruhestand - selbsthergestellte Senfsorten oder besonders ansprechende Drechselarbeiten - auch für Kinder - an.

Und auch wenn externe Anbieter, wie z. B. ein professioneller Jäger mit Spezialitäten vom „Wilden Grill“ sowie Wildbret-Angeboten zum Mitnehmen oder externe Werkstätten „waldorfverwandter“ Einrichtungen um die tausendfach angereiste Kundschaft buhlen werden, so hat sich an der Hauptstraße das Angebot der Vorjahre natürlich noch durch die nicht nachlassende Kreativität der langjährigen Anbieter erweitert. Wer hier „Traditionelles“ sucht, findet es reichlich. Wer kreativ sein will, als Kind oder Erwachsener, bekommt hierzu genügend Möglichkeiten, dieses preiswert zu tun.

Ob man Holzkästchen bemalen, Sterne fertigen, Kerzen ziehen (oder rollen), Lebkuchen backen, einen Sinnesparcours erkunden, Edelsteine oder Mineralien finden, sich im Pavillon der Abiturklassen, dem Marionettenspiel „Rumpelstilzchen“, der weit über die Grenzen Deutschlands bekannten Bühne „Hurleburlebutz“ hingeben, alternativ lieber im Kindergarten, etwas abseits des Basargeschehens, vom „Hänsel und Gretel“ der Marionettenbühne „Allerleirauh“ verzaubern lassen, oder sich doch vielleicht erstmalig am echten Spinnrad unter Anleitung einer Meisterweberin betätigen möchte: Herzlich willkommen!

Suchen ist dabei kaum nötig: In allen Räumen finden auch fremde Basarbesucher genügend Informationen zum Basarangebot. Ein genaues Raum- und Angebotsverzeichnis - überall schnell zu finden und auch als „Handzettel“ erhältlich - informiert zusätzlich. Auswählen wird zur Pflicht, weil sich die Besucher - vor allem, falls mit Kindern unterwegs -unmöglich an allen zwischen 10-17 Uhr angebotenen Aktivitäten werden beteiligen können. Den Organisatoren - hauptsächlich dem aus Elternvertretern bestehenden Basarkreis unter der Leitung von Reinhold Marsollek – gelingt es jedes Jahr, neue Impulse zu setzen. Das Basarmotto 2018 „LICHT IM DUNKEL“, von den für die Ausgestaltung zuständigen drei 11. Klassen bereits im Frühsommer gewählt, aber gerade jetzt weltweit besonders nötig und ersehnt, bringt auch das Angebotsspektrum unter einen Hut.

Eine verkaufsfreie Basarbesichtigung am Vorabend, Fr. dem 30.11. ermöglicht allen um 20.00 - 21.00 Uhr den Blick auf das noch volle Angebotssortiment. Auch diese Tradition besteht an der Schule bereits seit etwa 25 Jahren. Zum 2. Mal nach 2017 wird an diesem Abend um 19.45-20.00 Uhr im Foyer vor der Aula auch wieder „TheaterTotal“ mit Liedern aus der neuen Performance auftreten, just an der Stelle, wo Barbara Wollrath-Kramer, künstlerische Leiterin des inzwischen vielfach ausgezeichneten Theaterprojekts „Theater Macht Mut e.V.“, 1994/1995 als Theaterregisseurin verpflichtet, erste „Bochumer Erfahrungen“ machte.

Am Samstagmorgen, nach der gemeinsamen musikalischen Basareröffnung mit Weihnachtsliedern, unterstützt durch das Posaunenensemble von Rima Ideguchi und nach Einstimmung auf das Basarmotto, werden über den Tag verteilt viele „internationale“ musikalische Akzente gesetzt: - verschiedene Cafés warten auf mit eigenen fremdsprachlichen Programmen, - Schüler, Mitglieder der fast 20 verschiedenen Schulorchester und Chöre bieten auch spontan und (fast) unangemeldet Kostproben ihres Könnens und vieles mehr.

Kulinarisch werden die Besucher noch mehr als sonst verwöhnt: zwei große „Demeter-Stuben“ mit ausschließlich biologisch-dynamischen Speisen, acht weitere Café- und Restaurantbetriebe, sowie mehr als zehn „Gaumen-Stationen“ bieten Herzhaftes und Süßes. Von Pizzavarianten über Elsässer Flammkuchen, Pariser Crêpes, Waffeln, Bratwürstchen, Quarkbällchen, Popcorn und russischem Borschtsch wird alles „aufgefahren“ – außer Alkohol.

Achtung! Auf dem Schulgelände gilt ein absolutes Rauch- und Drogenverbot! UMWELT: Plastikgeschirr findet sich am Basar an der Hauptstraße seit Jahrzehnten nicht mehr. Neue, umweltfreundlichere, leichtere und dennoch robustere Lichterketten reduzieren schon seit 2015 den Stromverbrauch auf weniger als ein Fünfundzwanzigstel der davor noch mit Glühbirnen ausgestatteten Ketten. Für die Basarsicherheit sorgt in Zusammenarbeit mit Polizei, Feuerwehr und Bauordnungsamt ein Team von Experten. Die Schulärztin, mit „eigenen“ Sanitätern vertreten, ist beständig vor Ort.

Ein Verkehrsregelungsdienst, bis hin zu geänderten Verkehrsführung, ist eingerichtet.  Das Parkplatzproblem wird aber etwas gemildert durch die bewährte Kooperation mit der benachbarten Nelson-Mandela-Schule, die ihre befahrbare Geländefläche seit langem am Basarsamstag den Besuchern der Waldorfschule zur Verfügung stellt. Aber: Die Veranstaltung der Waldorfschule „läutet“ wie immer auch die Adventszeit ein.

(Text: Reinhold Marsollek/Gesamtleitung)

Projekttag Beruf

Am Donnerstag dem 15. November fand an unserer Schule der diesjährige Berufsorientierungstag statt.

Die Schüler hatten die Möglichkeit, sich über verschiedene Berufszeige, Ausbildungs-und Studienmöglichkeiten zu informieren. Die eingeladenen Gäste deckten eine große Bandbreite an Berufsfeldern ab und ermöglichten den Schülern auf unterschiedliche Art und Weise Einblicke in die Ausbildung, den Berufsalltag und berufliche Perspektiven.

An dieser Stelle sei allen Gästen für ihr Engagement und ihre Bereitschaft zur Diskussion mit den Schülern gedankt: Anwaltskanzlei Korbanka & Kollegen (Herdecke), Architektenkammer NRW, Atelier Robert Kaller & Mosaikbauschule, Camphill Community (Vera Meister, Nordirland), Die Freunde der Erziehungskunst (Freiwilligendienste), Eickhoff Maschinenfabrik, Internationale Berufsakademie iba, Kabel Premium Pulp & Paper GmbH (Hagen), Landgericht Bochum, Rettungssanitäter Fabian Stotz, Stromboli Elektro & Feinwerktechnik, Übersetzungsdienst Baric (Dortmund).

Ein großer Dank geht auch an Frau Behrens und das Küchenpersonal, sowie an die Schüler und die Klassenbetreuerin der Klasse 8a für das tolle Catering.

An dieser Stelle sei die Rückmeldung von Herrn Kaller zitiert, der sein Dortmunder Kunstatelier und seine Mosaikbauschule vorgestellt hat: „Der gestrige Projekttag zur Berufsorientierung hat mir in seinem Verlauf einen sehr positiven Eindruck von ihrer Schule vermittelt. Es waren ausgesprochen schöne Begegnungen, Gespräche, Fragen und Beiträge mit und von sehr ernsthaften jungen Menschen, die das von mir vermittelte Arbeitsfeld aufmerksam und anspruchsvoll wahrgenommen haben.“ https://www.kallerkunst.de/das-atelier

Robin Hood, Klassenspiel der Klasse 8c

Die Klasse 8c führt das Theaterstück Robin Hood auf. Das ist eine ganz  besondere Leistung,denn die Klasse 8c  ist eine Förderschulklasse.  Die Herausforderung auf der Bühne zu stehen und vor Publikum zu spielen ist für jeden Menschen groß, aber ein Förderschüler muss ein paar zusätzliche Hürden überwinden. Wir freuen uns ganz besonders auf die Aufführungen am

Samstag, 17. November 2018, 18 Uhr und am 

Sonntag, 18. November 2018, 16 Uhr; im Kleinen Festsaal

Was ihr wollt

ln einem fernen Land namens lllyrien herrscht das unfreiwillige, freiwillige Liebeschaos. Der Herzog Orsino ist unsterblich in seine Nachbarin Gräfin Olivia verliebt. Olivia jedoch verliebt sich in Cesario, den Diener des Herzogs. Cesario ist aber in Wahrheit eine Frau namens Viola, die bei einem Schiffbruch ihren geliebten Bruder Sebastian aus den Augen verlor. Auch am Hofe von Olivia geht es hoch her; das Kammermädchen Maria und die Junker spielen dem Haushofmeister Malvolio einen miesen Streich.

„Was ihr wollt“ ist eine spannende und witzige Liebeskomödie.

Du möchtest wissen, ob Herzog Orsino das Herz seiner Olivia gewinnt? Und ob Viola ihren geliebten Bruder wieder findet?

Dann komm zu unserer Aufführung!

 

 

 

 

 

Staffellauf Waldorf 100

Der Staffelstab des Waldorf 100 Staffellaufs kam am 10.10.2018 unserer Schule an . Am letzten Schultag vor den Herbstferien am 12.10.‘18 ab 10.00 Uhr wurde der Staffelstab nach der Erntedankfeier in einer gemeinsamen Radtour nach Essen gebracht.

Organisiert vom Schülerrat und einigen Lehrern wurde daraus ein freudiges, zukunftsweisendes Ereignis. Die Idee: Wie bei einem richtigen Staffellauf steht auch hier die Übergabe im Fokus, also der Startschuss für den jeweils nächsten Streckenabschnitt. Es geht um das gemeinsame Erreichen eines zunächst noch fernen Zieles.

Am 10. Juni 2018 fiel in Flensburg der Startschuss. Von dort führt die Route nach Hamburg, wo sie sich in drei Abzweigungen aufspaltet, die in München wieder zusammenlaufen. Von München geht es weiter nach Berlin – dort wird am 19. September 2019 im Rahmen des offiziellen Hauptfestaktes zu Waldorf 100 der Zieleinlauf sein. Unsere Route führt über Hamm, Dortmund, Witten, Essen, Mühlheim nach Köln, wo die Staffel bis zum 18.11.18 sein muss.

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Seenotretter in der Rudolf Steiner Schule Bochum

Der Platz im Großen Festsaal unserer Schule reichte kaum aus, als sich am Vormittag des 26. Septembers um die dreihundert Schülerinnen und Schüler der Oberstufenklassen dort versammelten, um den Erfahrungen und Erlebnissen Christian Eckerts zu folgen. Eckert, selber früher Waldorfschüler, war in fünf unterschiedlichen Missionen für die Hilfsorganisation „Sea-Eye“ auf gleichnamigem Rettungsschiff vor der libyschen Küste im Mittelmeer unterwegs. Eindrücklich schilderte der 39 jährige die menschlichen Begegnungen, berichtete über das eiskalte Kalkül der Schlepper und verdeutlichte anschaulich politische Fakten und Hintergründe. Die konzentrierte Stille im Festsaal und auch die an den Vortrag anschließende Fragerunde, spiegelte deutlich das Interesse der Schülerinnen und Schüler an diesem aktuellen, gesellschaftlichen Thema wider. Auch die abendliche Darbietung vermochte die Zuschauer regelrecht zu bannen und regte im Anschluss zu einer aufgeschlossenen Aussprache an.

Christian Eckert war am 26.9. 18 unser Gast in der Oberstufe. Er sprach im Festsaal vor über 300 interessierten Schülern. Hier der Text aus der WAZ von Johann Funk:

Christian Eckert suchte zwei Monate lang im Mittelmeer nach Flüchtlingen. In der Bochumer Rudolf-Steiner-Schule erzählte er davon.

Im Frühjahr 2016 zog es Christian Eckert für zwei Monate auf hohe See. Der Reiseleiter ließ sich freistellen und suchte auf dem 60 Jahre alten und 26 Meter langen Kutter „Sea-Eye“ als Teil einer achtköpfigen Crew nach in Seenot geratenen Flüchtlingen. „Ich hatte keine Ahnung, was auf mich zukommt. Ich wollte helfen und durch meine Affinität zum Wasser und zum Segeln lag Seenotrettung nahe“, so Eckert rückblickend in der Rudolf-Steiner-Schule. Vor Ort habe man dann vor allem improvisiert und nach dem Prinzip „Versuch und Irrtum“ dazugelernt. „Wir hatten Glück, dass die erste Rettungsaktion bei ruhiger See und sonnigem Wetter stattfand, sonst hätte es katastrophal laufen können.“

Schwerer Seegang

Eindrücklich berichtet der 39-Jährige auch von den beengten Verhältnissen auf dem Kutter und dem häufig schweren Seegang. „Eigentlich liegt so ein Boot mit mehreren Dutzend Tonnen Fisch einigermaßen stabil im Wasser. Wir hatten allerdings vor allem Schwimmwesten geladen und schwammen wie ein riesiger Korken auf See.“

Eiskaltes Geschäft der Schlepper

Die Schlauchboote, in denen die Menschen versuchen nach Europa zu gelangen, halten schwerer See hingegen überhaupt nicht stand. „Das ist ein eiskaltes Geschäft. So ein Boot kommt für rund 10 000 US-Dollar aus China. Schwer überfüllt mit rund 140 Personen, die zwischen 800 und 1000 Dollar für einen Platz zahlen. Das macht einen Gewinn von über 100 000 Dollar für die Schlepper“, so Eckert. Dies sei lukrativer als jeder Drogen- und Waffenhandel.

Mittelmeer ist kein Katzensprung

Die Vorstellung, dass Menschen sich bewusst aufs offene Meer begeben, um gerettet zu werden, weist Eckert zurück. „Die meisten haben überhaupt keine Ahnung, wie groß das Mittelmeer ist. Die glauben, das sei ein Katzensprung. Wenn wir denen erzählt haben, dass selbst wir mit unserem Boot mehrere Tage brauchen, um vor die libysche Küste zu kommen, konnten die uns das nicht glauben“, stellt Eckert klar.

Flucht und Sterben gehen weiter

Meist hätten die Menschen schlichtweg keine Chance, europäische Inseln, geschweige denn das Festland, zu erreichen. An Bord habe Eckert nie Navigationsmittel, die über einen Kompass hinausgingen, gefunden. „Der Steuermann war selbst ein Flüchtender, der die Aufgabe für einen Abschlag vom Überfahrtspreis übernahm. Es war nie genug Sprit an Bord, so dass die Menschen irgendwo auf offener See zum Stehen kommen mussten“. Das Problem sei, es sei kein Ende in Sicht, die Flucht und das Sterben gehe weiter.

 

 

 

GESCHICHTE TRIFFT ZUKUNFT - Der alte Eurythmiesaal der Rudolf Steiner Schule weicht einem Neubau

Die GLS Treuhand hat einen lesenswerten Artikel  über den Alten Eurythmiesaal auf ihre Homepage gestellt.

https://www.gls-treuhand.de/besucherinnen/aktuelles/neuigkeiten/geschichte-trifft-zukunft-der-alte-eurythmiesaal-der-rudolf-steiner-schule-weicht-einem-neubau/

Bilder vom Parcival-Projekt der Klasse 11a

Frau Schulte-Stumpf und Frau Andreae haben mit der Klasse 11a zur Parcival-Epoche ein Projekt durchgeführt. Hier einige Bilder, die dem Kollegium in der Abschlusskonferenz des Schuljahres 17/18 gezeigt wurden.

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Sommerball

Zum Sommerball sind alle ganz herzlich eingeladen, die gerne tanzen, in netter Gesellschaft sind, oder einfach gerne grillen.

Den Tänzern sei verraten, dass Johannes Labudde den Abend gestalten wird.  Herr Labudde war früher Tanzlehrer an unserer Schule. Er hat 2013 einen Artikel in der Erziehungskunst geschrieben, aus denen ich Ihnen gerne einen Ausschnitt präsentieren möchte:

"Rauschende Bälle – auch ohne Alkohol Diese festlichen Bälle gehören wesentlich zu den Tanzstunden dazu. Natürlich ist es ein enormer Aufwand und Kraftakt, wenn ein Termin im strapazierten Veranstaltungskalender der Schule gefunden wurde, das dann auch noch zu organisieren und durchzuführen. Aber es lohnt sich, denn um wie viel schöner ist es, wenn die Schüler ein solches Fest selbst gestalten, geleitet von ihren Interessen, Vorlieben und Wünschen, anstatt ein fertiges Konzept zu buchen. Es gibt viele Veranstaltungen im Lauf eines Schuljahrs, die gemeinsam haben, dass, sobald sich der Vorhang öffnet, die Schulgemeinschaft gebannt hinschaut, lauscht – und schweigt. Bei einem Ball ist das anders. Und was für eine einzelne Klasse gilt, trifft auch für die Schulgemeinschaft als Ganzes zu: Tanzen ist ein Fest der Begegnung, des geräuschvollen Austauschs und Miteinanders. Beim Ball bewegen sich Alt und Jung zusammen. Lehrer, Eltern, Schüler, Ehemalige oder kleine Geschwister begegnen sich zur Musik – ein fröhliches Tohuwabohu. Solche Gelegenheiten sollte man sich nicht entgehen lassen, denn insbesondere die Schüler wird man so nur an diesem Abend erleben, und damit ist nicht nur die festliche, manchmal atemberaubende Kleidung gemeint. Es ist für einen Schulorganismus ein Unterschied, ob diese Form des Miteinanders und der Geselligkeit gepflegt wird oder nicht – und das ganz ohne Alkohol. Nichts gegen einen guten Tropfen, aber den braucht ein solches Fest nicht, es erhält aus anderen Quellen seinen Schwung. Und es ist ganz wichtig, dass die Schüler auch das erleben, wo doch Alkohol zum Feiern bei Jugendlichen in der Regel dazugehört – von anderen Rauschmitteln ganz zu schweigen."

aus: https://www.erziehungskunst.de/artikel/sich-selbst-und-andere-fuehren-walzer-und-foxtrott-als-suchtpraevention/

Der Ball wird vom Schülerrat veranstaltet. Der Erlös des Balls fließt in die Initiative "Schüler schaffen Räume" zugunsten eines Oberstufengebäudes.

Bilder aus der Hausbauepoche der Klasse 3b

In der dritten Klasse findet die Hausbauepoche statt. Die Klasse beschäftigt sich mit den Behausungen der Naturvölkern. Die Kinder lernen die einzelnen Gewerke und Handwerker kennen, die beim Hausbau beteiligt sind. Außerdem bauen die Kinder jeder für sich ein kleines eigenes Haus. Eine Auswahl an Häusern der Klasse 3b möchten wir Ihnen gerne zeigen.

Fotos: Karl-Heinz Scharpey

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Dr. Michaela Glöckler

Liebe Schulgemeinschaft,

im Rahmen unserer Jubiläumsveranstaltungen zum 60.Geburtstag unserer Schule und des Waldorf-Kindergartens, gelang zum Abschluss ein abermaliger Höhepunkt: Am Freitag, den 15. Juni hatten wir mit Frau Dr. Michaela Glöckler eine hochkarätige Rednerin in unserem gut gefüllten Großen Festsaal zu Gast! Die Einladung entstand auf Initiative des Kindergartens und kaum ein pädagogisches Thema verbindet uns mehr, als das Vortragsmotto: „Schulreife als Schwelle zwischen Spielen und Lernen“. Alle Anwesenden wurden sicherlich durch die umfassende und fundierte Darstellung bereichert und zu weiteren, eigenen Gedanken angeregt. Herzlichen Dank nochmals an Frau Dr. Glöckler für diese Erfahrung! Bitte beachten Sie auch im Anhang das Engagement der Bürgerbewegung für humane Bildung, für welche sich Frau Dr. Glöckler ja sehr einsetzte und das Anliegen eindrücklich schilderte. „Humane Bildung - Für ein altersgerechtes Zusammenspiel von Kopf, Herz und Hand Helfen Sie mit, diese Wahlmöglichkeit zu sichern!“

ELIANT PETITION

Brigitte Tigges-Knappstein

Foto: Harald Thon

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Künstlerischer Abschluss der 12. Klassen

Freitag, 08. Juni 2018 – Eurythmie 20.00 Uhr Im Großen Festsaal

Samstag, 09. Juni 2018, 16.00 Uhr und 20.00 Uhr Bühnenbeiträge

Die Jahresarbeiten gehören zum Waldorfabschluss in der 12. Klasse und haben das Ziel, die individuellen Fähigkeiten und Interessen der Schüler/innen zu fördern. Jeder Schüler kann sich sein Thema und seinen Betreuer ohne Einschränkungen frei wählen. Den Abschluss der Arbeit bildet ihre Präsentation. Sie findet in Form einer Ausstellung der Werkstücke sowie eines mündlichen Vortrags vor dem Kollegium, den Schülern/-innen und Elternvertretenden statt. Den Rahmen bildet der sogenannte künstlerische Abschluss, zu dem die öffentlich ausgestellten Jahresarbeiten besichtigt werden können. Des Weiteren gibt es Vorführungen aus den einzelnen Jahresarbeiten und Darbietungen aus den Unterrichten.

Sie sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen. Besuchen Sie neben der Eurythmie auch unsere Ausstellung der Arbeiten, die Samstag zwischen dem Nachmittags- und Abendprogramm geöffnet ist. Die Arbeiten werden im B-Gebäude auf der oberen Etage in drei Räumen präsentiert.

Ein besonderer Höhepunkt der Ausstellung ist die Matinée am Sonntag von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr. 

Selbstverständlich können Sie auch die Schülervorträge wahrnehmen. Über die Zeiten informiert das Schulbüro. Sie können einfach vorbeikommen, und können dann an einem Block teilnehmen. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass innerhalb eines Blockes der Raum nicht verlassen werden darf und auch pünktlich begonnen wird.

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Tierischer Besuch auf dem Schulgelände während der Pfingstferien

 

 

 

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Kunstausstellung mit Arbeiten von Lehrern, Freunden und Schülern im technischen Rathaus

Eine Ausstellung im Foyer im Technischen Rathaus der Stadt Bochum zeigt unter der Schirmherrschaft der Landtagsvizepräsidentin Carina Gödecke vielgestaltige Facetten auf und gibt einen Einblick in die künstlerischen Tätigkeiten und Entwicklungen im Kunst- und Werkgeschehen unserer Schule. Von Holz über Metall, Keramik, Pflanzenfarben und Textil zeigen die Exponate auch Unterrichtsergebnisse aus den Bereichen Buchbinden, Töpfern, Werken und Weben. 
Die Bochumer Landtagsabgeordnete Gödeke ist der Schule seit langem eng verbunden. Noch ist es keine zwei Wochen her, als sie beim Festakt vor viel Prominenz – u.a. war die Schulministerin von NRW zugegen – eine inhaltlich höchst beachtliche Rede hielt. Dementsprechend bezieht sie auch zu den Kunstwerken im Technischen Rathaus konturiert Stellung: „Comenius hat gesagt: Die Schule ist keine Tretmühle, sondern ein heiterer Tummelplatz des Geistes.“ Und weiter: „Voller Überzeugung füge ich hinzu: … und ein Ort der Kreativität, Vielfalt und Kunst!“ 
Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Edward Freedman, Stefan Günther, Melissa Hangebrauck, Eugen Leuenberger, Helgard Minke, Astrid Neitzel, Werner Neumann, Lisa Peterkord, Anke Pütz, Christine Schmock und Ulrike Witzel sowie Unterrichtserrungenschaften von Schülerinnen und Schülern.

Die Ausstellung im Technischen Rathaus ist geöffnet von Montag bis Freitag von 7 bis 19 Uhr (2. – 11. Mai 2018).

Harald Thon

Fotos: Harald Thon

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Geburtstagsmosaik

Anlässlich unseres 60. Geburtstages entstand in einer Gemeinschaftsaktion von Groß und Klein ein ca. 2x3m großes Mosaik, das nun als fertiges Werk in unserer Eingangshalle zu bewundern ist. Initiiert vom Team der Kinderwerkstatt, wurde die Idee maßgeblich von Schülerinnen und Schülern der 12. Klasse unter Begleitung ihres Kunstlehrers umgesetzt. Das fachliche Know-How steuerte das Atelier Robert Kaller und seine Mannschaft bei. Eine bleibende Erinnerung an dieses wunderbare Jubiläumsfest ziert nun unser A-Gebäude.

Brigitte Tigges-Knappstein

Foto: Brigitte Tigges-Kanppstein

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60 Stelzen zum 60. Geburtstag

Am gestrigen Dienstag konnten unsere Unterstufenschülerinnen - und - Schüler ein wunderbares Geschenk entgegennehmen: 60 Stelzen zum 60. Geburtstag unserer Schule wurden feierlich übergeben und “laufend“ eingeweiht. Beinah alle Schüler der Klassen 1-4 abc hatten an diesem herrlichen Treiben ihren Spaß. Wir bedanken uns sehr herzlich bei dem Basarkreis, der die Summe für diesen großartigen Zweck zur Verfügung stellte. Auch ein herzliches und ebenso großes Dankeschön an Herrn Muffert, der all dies in die Tat umsetzte und uns die Stelzen - in unterschiedlichen Größen - in bester Handwerksqualität fertigte.

Für das Team der Kinderwerkstatt Brigitte Tigges-Knappstein

Fotos: Harald Thon

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